Das Lycranest (1)

  • Irgendwo in Deutschland mitten in der Großstadt. Ein gewöhnliches Mietshaus mit 3 Stockwerken und 10 Wohnungen.

    Im 2. Stock wohnt die 24jährige Daniela. Sie ist Germanistik-Studentin und ausserdem sportverrückt:

    Ballett ist ihre größte Leidenschaft und beim Jazzdance holt sie sich die restliche Ausdauer.

    Nebenan in der Wohnung im 2. Stock wohnt Frau Steiner mit ihrem 16jährigen Sohn Ralf, ein kleiner Lycra-Fetischist.

    Nun, im Jahre 2002 bekommt er nur noch wenig Lycra zu sehen, aber manchmal begegnet er im Haus Daniela, wenn diese zum Tanzen geht oder vom Tanzen nach Hause kommt.

    Leider haben wir in diesem Jahr einen kalten Sommer, so dass er Daniela nur selten in ihrem heissen Lycraganzanzug sehen konnte.

    Jedesmal wartete Ralf aufs neue vor dem Fenster, um ihr dann "rein durch Zufall" im Treppenhaus zu begegnen. Ein paar Mal hatte es ja schon geklappt.

    Sie trug dann meistens ihren silberfarbenden Ganzanzug er konnte ihn schon von weitem glänzen sehen. Leider hatte sie noch eine Jacke darüber an. Es würe wohl sonst auch zu kalt gewesen.

    Im Treppenhaus grüsste Ralf sie dann nur ganz kurz und verlegen, war sie doch um einiges älter. Doch konnte er es nie lassen, sich dann doch noch mal umzuschauen. Daniela sah einfach zu erregend in ihrem hautengen Anzug aus.

    Wie gerne würde er selbst einmal ihren Ganzanzug an haben oder sie zumindest mal ohne Jacke sehen und somit ihren Ganzanzug auch einmal in voller Pracht zu geniessen.

    Er hatte sich selbst schon oft vorgenommen so einen bei Ebay zu ersteigern. Aber wie sollte er das nur seinen Eltern erklären?

    Ralf wusste nicht so recht warum er sich zu diesem glänzenden Stoff eigentlich so hingezogen fühlte und es war ihm fast schon peinlich. Aber immer wenn er ein Mädchen in dieser Kleidung sah konnte er nicht anders und musste hinstarren.

    Frau Steiner bat ihren Sohn Ralf eines Tages einmal in den Keller zu gehen und die Wäsche heraufzuholen. Nur widerwillig machte sich Ralf auf den Weg. Hausarbeit war nicht seine Stärke. Im Keller stopfte er also die gesamte Wäsche hastig in den Wäschekorb. In diesem Moment kam Daniela in die Waschküche und hatte einen ganzen Korb Wäsche dabei. Ralf traute seinen Augen nicht, Daniela trug eine dunkelblaue Glanzleggings und nur ein Schlabber-T-Shirt darüber. Ralf kam es vor als wenn Daniela sich im Zeitlupentempo bewegen würde und er verfiel sofort in einen Tagtraum. Diese enganliegende Leggings an Danielas ultralangen Beinen... "Na, bist du auch bei der Hausarbeit?", sprach ihn Daniela plötzlich an. Ralf erschrak und schaute verlegen zu Boden, sie musste wohl bemerkt haben das er ihr die ganze Zeit auf die Leggings gestarrt hatte. "Ja, man tut ja was man kann", antwortete Ralf und stopfte schnell die letzten Teile in den Korb. Beim rausgehen warf er noch einen flüchtigen Blick auf Danielas Wäschekorb und erblickte ganz oben den silberfarbenen Ganzanzug. Leicht verwirrt stolperte er und ließ den Korb fallen. Nachdem er wieder alles aufgelesen hatte ging er zurück in die Wohnung.

    An diesem Abend konnte Ralf nicht einschlafen. Er musste die ganze Zeit an Daniela denken und stellte sich vor, wie sie wohl in dem Ganzanzug Sport machen würde. Er wollte gerne wissen wie sich dieser Stoff wohl auf der Haut anfühlt und er kam immer mehr ins träumen. Dann kam ihm eine Idee, er könnte in den Keller gehen und sich Danielas Ganzanzug aus der Maschine holen und einfach anprobieren. Er erschrak ein wenig über sich selbst und zögerte zunächst ein wenig. Aber dann war der Drang zu groß und er ging tatsächlich in die Waschküche. Er öffnete Danielas Waschmaschine und holte den Ganzanzug heraus und nahm ihn mit in sein Zimmer. Dort angekommen zog er sich komplett aus und hatte vor lauter Aufregung etwas Schwierigkeiten in den Anzug zu kommen. Der Anzug war kalt und feucht, aber das merkte er in seiner Aufregung gar nicht. Er betrachtete sich im Spiegel und der Anblick des enganliegenden Anzuges auf seiner Haut war fantastisch. Dieser dehnbare glänzende Stoff bedeckte seinen ganzen Körper, jede Körperrundung war sichtbar und doch verhüllt und der Gedanke, dass es Danielas Anzug war den er hier trug erregte ihn zusätzlich. Er streichelte sich fast zwanghaft am ganzen Körper und wurde fast wahnsinnig dabei und schließlich kam es (im wahrsten Sinne des Wortes) wie es kommen musste.

    Ralf zog den nun etwas befleckten Anzug wieder aus und zog seinen Schlafanzug wieder an. Leise schlich er sich in den Keller und stopfte den Anzug zurück in die Maschine. Damit Daniela nichts bemerkte, stellte er die Maschine gerade wieder an und ging zufrieden schlafen als ob nichts gewesen wäre.

    Auch die nächsten Wochen konnte Ralf an nicht anderes mehr denken. Zu gerne nur würde er Danielas Anzug noch einmal auf seiner Haut spüren. Aber wie könnte er es nur anstellen?

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  • Schade werden sämtliche Geschichten jetzt zensiert. Aber in alten Forum war es besser. Ich schreibe demzufolge hier keine Geschichten mehr.
    Nicht einmal mehr die alten Geschichten kann man posten.

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  • Das ist leider nicht richtig. Es ist so das im alten Forum der Jugendschutz nicht beachtet und durchgesetzt wurde durch die Admins dort.
    Fakt ist das Chris, unser Admin, mächtig Probleme juristisch und finanziell bekommen würde Wenn der Jugendschutz nicht angewandt werden würde.

    Ich persönlich möchte auch sagen dass ich das richtig finde, dass es den Jugendschutz gibt. Wir diskutieren das intern im Team immer wieder und wir versuchen den Spielraum zu nutzen, den das Gesetz uns gibt. Ich finde es schade das du nicht mehr schreiben möchtest aus dem Grunde.

    Doch um eines möchte ich dich bitten, sei nicht sauer auf das Team, nur weil wir das umsetzen was Gesetz ist. Wir bzw Chris haften privat wenn das Gesetz gebrochen ist. Dann ist die Abschaltung das geringste Problem... Dennoch verstehe ich dein Klagen.

    Lg und bitte nix für ungut.

    Rim


    PS. Für weitere Fragen und Gesprächsbedarf bin ich jederzeit offen und zu erreichen. Gerne auch via Skype oder per Mail oder Voice

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  • Bald wuerde er Daniela auch nicht mehr zu Gesicht bekommen, da die Ferien vor der Tuer standen. Von seiner Mutter wusste er, dass Daniela mit ihren Eltern verreisen wollte. Wie sollte er dass nur so lange aushalten?

    Nun war es also soweit. Die Ferien hatten begonnen.
    Eines konnte er aber nicht ahnen. Ralfs Mutter sollte in der Zeit auf die Wohnung etwas achten und die Blumen giessen. Seine Mutter hatte also den Wohnungsschluessel bekommen. Ralf freute sich als er dieses zu hören bekam und malte sich schon so allerhand in seiner Fantasie aus. An diesem Tag war seine Mutter einkaufen gegangen und Ralf nun entlich ganz alleine im Haus. Sein Vater kam erst gegen Abend von der Arbeit zurueck. Er machte sich sofort auf den Wohnungsschlüssel zu suchen. Er durchsuchte alle Schubladen, alle Orte, wo ein Schlüssel nur sein konnte. Nach 50 Minuten sank er etwas demotiviert aufs Sofa. Da erblickte er auf der Kommode unter einer Zeitschrift das Objekt zu seinen Begierden: den Schlüssel!

    Da begann plötzlich sein Herz stark zu pochen und bei dem Gedanken, in die Wohnung von Daniela unerlaubt einzudringen bekam er eine Erregung. Er zögerte keinen Augenblick, hörte ins Treppenhaus, ob die Luft rein war und schloss leise die eigene Wohnungstür. Mit zittriger Hand öffnete er noch leiser die Tür von Danielas Wohnung, trat ein und schloss die Tür. Er fand auf anhib die richtige Tuer zu Danielas Zimmer. Er traute seinen Augen kaum. In diesem Moment war Ralf wohl der glueklichste Mensch. Daniela hatte an ihren Waenden so unbeschreiblich viele Fotos von sich und ihrer Jazzdanc- Gruppe haengen. Alle trugen sie, diese glänzenden Lycra-Ganzanzüge. Er nahm also die schönsten Bilder vorsichtig aus den Rahmen und legte sie zunächst auf einer Kommode ab. Nun wendete er sich dem eigentlichen Grund seines Besuches zu: ihrem Kleiderschrank. Sein Herz pochte bei dem Gedanken was er denn hier so alles finden würde.
    Tatsächlich wurden seine Erwartungen bei weitem übertroffen und er traute seinen Augen kaum. Er fand nicht nur den begehrten silbernen Ganzanzug wieder, sondern eine Menge verschiedener Glanzleggings, Radlerhosen und Gymnastikanzüge. Ralf zitterte vor Erregung und holte noch zwei schwarzglänzende Ganzanzüge aus dem Schrank. Den zog er sogleich mit zittrigen Händen erwischt zu werden über die Radlerhose von Daniela an und betrachtete sich mit wachsender Begeisterung im Spiegel. Natürlich konnte er es nicht lassen sich mit dem anderen Ganzanzug sich zwanghaft zu streicheln, bis sich schliesslich ein zufriedenes Grinsen auf seinem Gesicht einstellte.
    Schnell zog er die Sachen wieder aus und zog eine von Danielas schwarz-glänzenden Leggings an. Seine eigentliche Kleidung zog er darüber, schnappte sich die Fotos und machte sich wieder auf in die eigene Wohnung. Jeder Schritt fühlte sich toll an, das Gefühl Danielas Glanzleggings zu tragen und keiner bemerkt etwas war wunderbar. Er stellte sich vor das Daniela den glatten Polyamidstoff auch ohne Unterwäsche trug und somit verband sie nun etwas.

    Kaum war er wieder in der eigenen Wohnung zurück, kam seine Mutter nach Hause. Puuh, Glück gehabt, dachte er sich und ging in sein Zimmer. Hastig scannte er die Fotos ein, denn seine Mutter könnte jeden Moment in die Wohnung von Daniela gehen und den Verlust vielleicht bemerken. Kaum war das erledigt sagte er zu seiner Mutter er gehe mal kurz rüber die Blumen müssten ja noch gegossen werden. Seine Mutter wunderte sich zunächst über den plötzlichen Tatendrang Ihres Sohnes ließ ihn aber machen. Ralf hängte die Fotos schnell wieder auf und niemand hatte etwas bemerkt. Er konnte es nicht lassen nochmals an Danielas Schrank und Schmutzwäschekorb im Bad zu gehen und er roch nun an einer ihrer glänzenden Radlerhosen. Er fand tatsächlich eine welche wohl schon getragen wurde und dieses Duftgemisch aus Lycra und Danileas Schweiss erregte ihn erneut. Er hatte also ein echtes Lycra-Nest gefunden, Wahnsinn und das in der Wohnung nebenan.